BuchungsanfrageJimmy´s BlueSonic




"Daß sich nicht nur ältetere Herrschaften mit dem Blues beschäftigen, beweist die Band 'Jimmy´s BlueSonic'. Der Osnabrücker Gitarrist Jimmy Reiter hat eine junge Belegschaft um sich geschart, die den Blues so versiert aus dem Ärmel schüttelt, als hätten sie ihre Kindheit in den Sümpfen Louisianas verlebt und ihre Musikerlehre in Chicago absolviert." (Neue Osnabrücker Zeitung)


Chicago liegt nicht in Niedersachsen und der Mississippi fließt nicht durch Osnabrück. Und doch wird in Deutschlands "Hochburg des Blues" diese Musik so begeisternd frisch, authentisch und unkompliziert dargeboten, daß sie den amerikanischen Vergleich nicht scheuen muß. Bester Beweis dafür ist der neue Stern am deutschen Blueshimmel: der Ausnahmegitarrist und Sänger Christoph "Jimmy" Reiter mit seiner Band BlueSonic.

"They can really play the Blues!"
So überzeugt äußerte sich auch der gestandenen US-Musiker Doug Jay und verpflichtete Jimmy´s BlueSonic kurzerhand für seine nächste Tour. Jimmy´s BlueSonic haben viele Stars wie z.B. Angela Brown, Teena Tucker, Johnny Rogers, Keith Dunn, und viele andere eindrucksvoll begleitet und sie überzeugten sie alle.

Doch lange schon ist Jimmy´s BlueSonic keine Begleitband mehr. Auch ohne Stargast überzeugt das Quarett durch Professionalität gepaart mit unbändiger Spielfreude. Blues, Rhythm & Blues und ein Schuß Funk ergibt die explosive Mischung und wer nicht mindestens mit dem Fuß mitwippt, muß tot sein.

Nach unzähligen Liveauftritten und Studioaufnahmen für andere Musiker war es für "Jimmy" Reiter längst an der Zeit, eine eigene Band ins Leben zu rufen. Die Besetzung ergab sich quasi von selbst, schließlich spielten alle BlueSonic-Musiker schon seit Jahren in verschieden anderen Bands zusammen. Und das hört man: Die Rhythmusgruppe mit Mo Fuhrhop am Bass und Andre Werkmeister am Schlagzeug versteht sich blind und sorgt für den richtigen Groove, der die Grundlage für gefühlvolle Piano- und Orgelsounds von Jan Karow und den Gesang und das ausgefeilte Gitarrenspiel von Christoph "Jimmy" Reiter bildet.


Jimmy´s BlueSonic Steckbrief:

Christoph "Jimmy" Reiter - git / voc
Doch, es gibt sie. Aber sie sind selten. Jede Provinzstadt hat mittlerweile ihren Stevie Ray Vaughan Klon, doch Bluesgitarristen, deren Horizont nicht bei den heutzutage üblichen „Schneller, höher, weiter“-Blues(rock)helden aufhört, sind rar gesät. Hier ist einer. Christoph „Jimmy“ Reiter verfiel dem Blues, als er als Teenager begann, regelmäßig die montägliche Blues Jam im Osnabrücker Szeneclub „Pink Piano“ zu besuchen. Der Weg auf die Bühne war schnell gefunden, und bald folgten die ersten Gigs mit internationalen Musikern wie Keith Dunn, Angela Brown, Albie Donnelly und Guitar Crusher.
Der endgültige Schritt zum Profimusiker erfolgte, als er sich gemeinsam mit Trommler „Werki“ Werkmeister dem amerikanischen Harpspieler und Sänger Doug Jay anschloß. Mit „Doug Jay & The Blue Jays“ tourt er seitdem kreuz und quer durch Europa, und das aktuelle Album „Jackpot!“ heimst eine großartige Kritik nach der anderen ein. Inzwischen hat Jimmy die Bühne mit Bluesgrößen wie Duke Robillard, Alex Schultz und Dave Myers teilen können. BlueSonic bietet ihm die Möglichkeit, auch seine Frontmannqualitäten unter Beweis zu stellen.
Zur Zeit überschlägt sich die internationale Bluespresse mit Lob für den Gitarristen und Sänger aus Osnabrück:
„Dieser Typ ist einer der besten jungen Blues Gitarristen, die man seit langem in Europa gehört hat. Es ist immer spannend, ihm zuzuhören - was er spielt, ist immer „the Real Deal“ und kein rockiger Mist.“ schrieb beispielsweise unlängst das größte britische Bluemagazin Blues & Rhythm, und das holländische Magazin Rootstown sieht in ihm „zweifellos einen der besten europäischen Bluesgitarristen“. Auch die deutsche Presse ist derselben Meinung: „Lange schon kein Geheimtipp mehr. Unglaublich sicher und abgebrüht, dennoch emotional und energiegeladen drückt er der Musik seinen Stempel auf. Von wegen Talent, dieser Mann ist mittlerweile eine feste Größe der hiesigen Bluesszene.“ berichtet die Hildesheimer Allgemeine.

Jan Karow - piano / keyboard / voc
Osnabrücks bester Blues, Funk und Soul Pianist seiner Generation begann seine Karriere 1987 auf einer zweimanualigen Bontempi Orgel mit eingebauter obligatorischer Bossanova Groove Maschine. Der Autodidakt ist heutzutage auf Klavier, Rhodes, Orgel, Clavinet und Moog zuhause, singt und beherrscht ebenso die elektrische Gitarre sowie den elektrischen Bass.
Musikalische Inspiration holte er sich bei Musikern wie Stevie Wonder, Brad Mehldau, Prince, Sly & The Family Stone, Larry Graham, Donny Hathaway, Charles Brown, Otis Spann, Bobby Blue Bland, T-Bone Walker, Kenny Kirkland, um nur einige zu nennen, und ist überall da zu Hause, wo Groove angesagt ist.Für die richtigen Akzente an den Tasten sorgte er schon bei Teena Tucker, Doug Jay, Memo Gonzalez, Thomas Feldmann, Big Bones und Willie Lohmann und zündete dort das eine oder andere Feuerwerk. Sein tiefgängiges Spiel verdrehte schon so mancher Zuhörerin den Kopf, und unverschämterweise wird Jan ständig besser. Seit Gründung der Band bedient Jan bei Bluesonic die Tasten und setzt sowohl mit Lead- als auch Backgroundgesang musikalische Ausrufezeichen.

Mo Fuhrhop - bass
Mo ist die Verkörperung dessen, was man weitläufig als Naturtalent bezeichnet: Mit Band "Coparuba" aus mehrmals mit dem Landespreis "Jugend jazzt" ausgezeichnet (1998 auf Bundesebene erster Platz), wurde er danach ins Förderprogramm des deutschen Musikrates aufgenommen. Die Referenzliste des jungen Musikers verdeutlicht, mit welchem Talent man es zu tun hat: Er spielte schon als Teenager mit Axel Zwingenberger, Vince Weber, Angela Brown, Joe Bohnsack etc. Dem deutschen Blues-Publikum dürfte er bestens als festes Mitglied der Tommy Schneller Band bekannt sein. Bei BlueSonic zupft Mo den Bass und sorgt so für den richtigen Groove.

Andre Werkmeister - drums / voc
Wie Jimmy ist auch Andre festes Mitglied der Band „Doug Jay & The Blue Jays“. Wenn er nicht mit den Blue Jays oder BlueSonic auf Tour ist, findet man den Osnabrücker oft in Diensten anderer amerikanischer Bluesmusiker wie Louisiana Red, Angela Brown, Keith Dunn oder Teeny Tucker. Sein musikalischer Lebenslauf umfasst außerdem Auftritte mit Tommy Schneller, Gregor Hilden, Tom Vieth und Chris Rannenberg.
Über die Jahre hat er sich zu einem der besten Blues- und R&B-Drummer Europas entwickelt, der auf Aufnahmen von „Doug Jay & The Blue Jays“ und der Kölner Band „The Silvertones“ zu hören ist, sowie auf fast allen Tracks der "Lagerhalle Blue Monday Anniversary Night 2002" CD hören, die auf der renommiertesten Bluessession Deutschlands aufgenommen wurde. Bei BlueSonic betätigt sich Werki zudem als Backgroundsänger.

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