Buchungsanfrage AN RINN



Irish & Scottish Folk


Brian McSheffrey
(vocals, bodhran, spoons)

Martin Czech
(fiddle, guitar, vocals, mandolin, 4-/ 5-string-banjo, dulcimer, whistle, bouzouki)

Alexander Maßbaum
(button- / piano-accordion, bodhran, nothumbrian small pipes, whistles, mandolin, vocals)

Matthias Malcher
(guitar, 5-string-banjo, vocals, bass)

Helmut Henke-Thiede
(bass, guitar, mandolin, bouzouki)


Jigs und Reels aus Irland, Balladen und Songs aus Schottland und Wales, Tänze aus der Bretagne, Traditionals und Adaptionen irischer und schottischer Songwriter: Das ist die Musik von An Rinn.

Die Band, die seit 1993 besteht, verfügt über ein außergewöhnlich großes Repertoire von Musik der Britischen Inseln, zu dem natürlich Instrumentals und auch bekannte Songs gehören. Als eine der bedeutendsten Bands der Irish-Folk-Szene in Deutschland überrascht An Rinn allerdings auch durch selten gehörte Balladen ebenso wie a-capella vorgetragene Working-Songs und Shanties. Dass einige der Stücke so ganz nebenbei mit rasantem Bluegrass-Picking versehen werden oder gelegentlich auch ein Cajun-Stück aus Louisiana im Programm zu finden ist, zeigt über welch großes musikalisches Spektrum die Band verfügt. Konzerte mit Iain MacKintosh, Hamish Imlach, Alan Taylor, den Tannahill Weavers, Laway und vielen anderen Kollegen zeugen von der großen Anerkennung, die die Musiker der Band genießen.

Dabei sind An Rinn auf großen Festivals ebenso zu Hause wie in Kulturvereinen, auf Stadtfesten oder in der Irish-Pup-Szene. Unübersehbar ist bei den Konzerten der Spaß der Band an ihrer Musik, der sich natürlich in jedem Konzert auf die Zuhörer überträgt.

Fünf Musiker und 20 Instrumente auf der Bühne. A-capella-Gesang vom Feinsten. Tunes aus Irland, Balladen aus Schottland, Coal Mining Songs aus Wales, Bluegrass-Picking und ab und zu ein Stück skandinavischer Spielmannsmusik oder ein Stück des irischen Harfenisten O’Carolan...

Es gibt viel zu viel gute Folkmusik, als dass man nicht ein Stückchen davon probieren und einen An-Rinn-Tune davon machen sollte. Dass dabei eine ganz besonders eindrucksvolle Mischung entsteht, haben Musikerkollegen der Band mehr als einmal bescheinigt, die die Band mit Größen wie den schottischen McCalmans oder Schooner Fare aus Maine vergleichen. Schrieb doch Colin Wilkie nach dem Venner Folkfrühling 2005: "I dug the show you blokes did at the festival, and am now enjoying the "Smugglers“ CD. The bluegrass and country touches certainly gives a shot of fresh blood into that old Irish sound“. Schönen Dank für dieses und viele andere Komplimente !

An Rinn haben einen ganz eigenen Bandsound entwickelt, und dabei ein solch großes Repertoire eingespielt, dass die Band inzwischen mehrere verschiedene Programme anbietet.

irische und schottische Traditionals, wie wir sie von Musikern wie Alex Campbell, Luke Kelly, Tommy Sands oder Iain MacKintosh gelernt haben.

Mining Songs der Britischen Inseln und Nordamerikas, das parallel zur neuen CD "Coal-Songs of the Working Man““ eingespielt wurde.

das Themenprogramm "Songs of the sea“ mit einem Schwerpunkt auf Whaling-Songs, Shanties und Auswandererliedern

Und daneben laden An Rinn gern Gastmusikern wie den Harfenspieler Fionn Ruadh zu ihren Konzerten ein, denn es gibt viel zu viel gute Folkmusik, als dass man nicht ein Stückchen davon probieren sollte (aber das hatten wir ja schon...).

Und dazu gibt es jede Menge Spaß für Zuhörer und Band, denn was liegt näher, als sich selbst auf die Schippe zu nehmen...

Pressestimmen:

"Eine der besten Irish-Folk-Gruppen in Deutschland"
(NOZ)

"An Rinn braucht den Vergleich mit irischen Bands nicht zu scheuen"
(Westfälische Nachrichten)

"Die Irish- und Scottish-Folk Band An Rinn ist schon ein Phänomen. Zwar sind ihre Auftritte relativ selten, doch wenn ein Konzert angesetzt ist, locken die Musiker selbst in einem kulturellen Provinznest wie Bramsche, wo hochkarätige Künstler sehr oft vor leeren Rängen spielen müssen, die Besucher in Scharen an"
(Bramscher Nachrtichten)

"Die Irisch-Deutsche Band "An Rinn" hat sich ganz der traditionellen keltischen Musik verschrieben und gehören zu deren profiliertesten Vertretern in Deutschland"
(Neue Osnabrücker Zeitung)

"An Rinn - sie sind, bis auf einen, keine waschechten Iren, haben aber viel vom Feeling der irischen Buskers drauf"
(Stadtblatt Osnabrück)

"Unglaublich, daß es gerade Deutsche sind, die den Geist der irischen und schottischen Folklore derart virtuos vermitteln können. Einmal mehr ein Zeichen der visionären Kraft keltische Folkmusik"
(Peiner Nachrichten)

"An Rinn brachten auch den letzten steifen Norddeutschen zum Wippen, Klatschen oder einige sogar zum Tanzen. Neben dem soliden Spiel und dem hervorragenden Gesang fiel vor allem die virtuose Fingerfertigkeit der Musiker auf"
(Achimer Kurier)

"Nicht nur das rhythmische Spoon-Spiel zu der voluminösen Stimme Brian McSheffrey, sondern vor allem die virtuose Instrumentenbeherrschung verhalfen den Zuhörern zu weiten Reisen in die Welt des irischen Alltags"
(Münstersche Nachrichten)

"Fast unglaublich bei soviel "celtic feeling", daß mit Frontmann Brian McSheffrey nur ein waschechter Ire zur Band gehört. Martin Czech bearbeitete mit virtuoser Fingerfertigkeit Fiddle, Gitarre und Banjo, Alex Maßbaum ließ die Whistle und Flute sprechen, Bassist Helmut Henke überraschte mit gekonnten Einlagen auf der Mandoline. Irish Folk á la Bramsche, aber vom Feinsten!"
(Westfälische Nachrichten)

“Die Band liebt Tiefgang –sowohl musikalisch-klassisch und authentisch als auch mit hintergründigem Humor. Kurzum: Der Abend in der Burg Lüdinghausen bereitete der Band und dem Publikum vergnügliche Stunden. An Rinn sind musikalische Vollblut-Iren, die nicht nur die breite instrumentale Palette perfekt beherrschen, sondern auch als A-capella-Formation überzeugen“
(Westfälische Nachrichten 20.06.2005)

"Breberen erlebte am letzten Septembertag einen irisch - keltischen Abend mit Anrinn. Die sympathischen Musiker, die ihr Metier perfekt beherrschen, überzeugten sowohl instrumental als auch stimmlich. Besonders hervorzuheben die A-capella Einlagen der Band, die Anrinn trotzt enormer Geräuschkulisse (ein Pint ist eben etwas mehr als die gewohnten 0,20 l Bitburger) bestens rüber brachte. Die Irlandfans um Bernd Meiers hatten mit dieser Band den richtigen Griff getan. In der Festhalle herrschte eine ausgelassene Stimmung. Passend zur Musik gab es Guinnes vom Fass und so wurde nach dem Konzert noch lange gefeiert.... Fazit: Ein unterhaltsame dritte Nacht der Kelten, wir dürfen uns auf die vierte Veranstaltung dieser Art freuen. "
(selfkant-online 06.09.2006)

CD-Kritik des Folker
AN RINN
Coal. Songs Of The Working Man (Eigenverlag 2005)
18 Tracks, 51:27, mit engl. Infos und Texten (einer dt.) und Photos.

"Das südniedersächsische Quintett aus Bramsche, dessen Anzeigen auch im Folker! immer wieder auffallen (das sind die fünf Burschen mit den Schlägerkappen) hat seine fünfte CD veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein Themenalbum, an dem Franz Müntefering seine Freude hätte, denn es sind 18 Arbeiterlieder darauf versammelt, zumeist englischsprachige aus Irland, Großbritannien und Nordamerika, aber auch ein deutsches, nämlich Müntes offizielles Lieblingslied, das Steigerlied. Neben der Stammbesetzung Martin Czech (Vocals, Fiddle, Banjo, Guitar, Hammer Dulcimer), Alexander Maßbaum (Vocals, Accordeon, Flute, Bodhrán, Low & Tin Whistle), Brian McSheffrey (Vocals, Bodhrán and other things), Matthias Malcher (Vocals, Guitar, Banjo, Dobro) und Helmut Henke-Tiede (Vocals Bass, Guitar, Bouzouki, Madolin) sind als Gastmusiker auch Otto Groote, der das Steigerlied vorträgt, und Ulli Sieker (Fiddle, Mandolin) beteiligt. Da es bei den ernsten Themen um harte Arbeit unter und über Tage, Unfälle und Krankheiten, Ausbeutung und Ungerechtigkeiten sehr auf die Texte ankommt, ist es sehr zu begrüßen, dass alle Texte im Büchlein abgedruckt sind. So wird die Scheibe nicht nur zum Träger musikalischen Hochgenusses, sondern einer politischen Parteinahme für die Arbeiter dieser Welt. Man sollte Münte wirklich mal eine zuschicken! Mein Exemplar kriegt er aber nicht!" Michael A. Schmiedel

Download: Promofotos (zip)